„Der Zornige Kaktus 2017“: Stimmen Sie jetzt ab!

zum dritten Mal verleiht TERRE DES FEMMES (TDF) im September 2017 den „Zornigen Kaktus“ für besonders sexistische Werbung.

Innerhalb von 6 Wochen wurden dafür fast 80 Vorschläge eingereicht! Eine tolle Resonanz, die aber gleichzeitig zeigt, wie stark frauenfeindliche Werbung immer noch in unserer Gesellschaft verbreitet ist.

Die Expertinnen-Jury, bestehend aus Inge Bell (stellvertretende Vorstandsvorsitzende TDF), Marion Brucker (Pressestelle TDF) und den ehrenamtlich aktiven Mitfrauen Dagmar Moeller-Bartelmann und Irma Bergknecht hat aus den zahlreichen Werbungen drei preiswürdige Kandidaten ausgewählt.

Nun brauchen wir Ihre Unterstützung:
Bis zum 3. September haben Sie die Chance, sich für einen der drei Vorschläge auf der TDF-Homepage zu entscheiden.
Geben Sie Ihrem Favoriten Ihre Stimme und helfen Sie uns, die frauenfeindlichste Werbung für dieses Jahr zu ermitteln!

Wir freuen uns über Ihr Engagement.

Vielen Dank!

„Frauenpolitik ist gesellschaftliches Kernthema“

Gleichstellungsbeauftragte logo_LAGtagen in Alzey

Frauenressort stärken

Die Stärkung der Frauenpolitik in Rheinland-Pfalz und deutliche Verbesserungen beim Sexualstrafrecht waren Themen der Frühjahrstagung der Landesarbeitsgemeinschaft der hauptamtlichen kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten aus Rheinland-Pfalz (LAG), die am 14. April 2016 im Sitzungssaal der Kreisverwaltung Alzey-Worms stattfand.

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Gastgeberin Katharina Nuß, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Alzey-Worms, freute sich über die große Zahl der Kolleginnen, die nach Alzey gekommen waren. Die Begrüßung der Gäste hatte Landrat Ernst Walter Görisch gerne übernommen. Der Kreischef betonte, dass sich gerade im Bereich der Verwaltung bei der Neubesetzung von Führungspositionen ein Wechsel hin zu qualifizierten Frauen entwickelt habe. Dies sei allerdings ein Prozess, der nicht von heute auf morgen umsetzbar sei. Trotz aller Bemühungen seien Frauen in den Gremien des Landkreises weiterhin unterrepräsentiert. Von einer 50-Prozent-Teilhabe sei man hier noch weit entfernt. Dieses Ziel zu erreichen sei eine gemeinsame gesellschaftliche Aufgabe. Landrat Görisch unterstrich die nach wie vor bestehende Notwendigkeit der Frauen- und Gleichstellungspolitik, sowohl auf kommunaler als auch auf Landes- und Bundesebene.

Die Wichtigkeit einer starken und eigenständigen Frauenpolitik in der künftigen Landesregierung betonen die LAG-Vertreterinnen in einem Schreiben an Ministerpräsidentin Malu Dreyer. „Wir fordern eine deutliche Stärkung des Frauenressorts und mehr Engagement für die Themenbereiche Frauen und Arbeit, Entgeltgleichheit und politische Partizipation. Wir müssen erneut in die Diskussion um ein Paritégesetz bei Kommunalwahlen einsteigen und auch die Situation der kommunalen Frauenbüros optimieren“, betont Katharina Nuß. Die in allen kreisfreien Städten und Landkreisen gebotene personelle und finanzielle Minimalausstattung reiche bei weitem nicht aus, um den Anforderungen gerecht zu werden. Hier habe es die Landespolitik in den vergangenen Jahren versäumt, die Kommunen an die Pflichtaufgabe der Gleichstellung von Frauen und Männern zu erinnern.

Mit Sorge betrachte die LAG zudem, dass Frauenpolitik immer mehr einer Vielfaltspolitik untergeordnet werde. „Frau sein ist kein beliebiges Diskriminierungsmerkmal im Katalog des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes und Frauenpolitik ist auch keine Unterkategorie der Familienpolitik“, so die einhellige Meinung.

Einstimmig beschlossen die LAG-Mitglieder eine Stellungnahme zum Themenreich sexualisierte Gewalt an Frauen zu erarbeiten  und diese an alle rheinland-pfälzischen Bundestagsabgeordneten zu schicken, um an die Verantwortung zur Schaffung eines deutlich verbesserten Sexualstrafrechtes zu erinnern. Hier die Stellungnahme zum download: Stellungnahme_LAG_Frauenbeauftragte_RLP_Gewalt_an_Frauen_14.4.16

Turnusmäßig neu gewählt wurden im Rahmen der Sitzung die Sprecherinnen der LAG. Wiedergewählt wurden Birgit Löwer, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Frankenthal, und Eva Weickart, Frauenbeauftragte der Landeshauptstadt Mainz. Neugewählt wurden Manuela Hansel, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Mainz-Bingen, Evi Julier, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Landau, Gabriele Mickasch, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Koblenz, und Beate Ullwer, Gleichstellungsbeauftragte des Westerwaldkreises.

www.frauenbeauftragte-rlp.de

Gewalt macht (Frauen) krank

Unterstützung und Schutz als Rettungsanker

Fachtagung des Runden Tisches Alzey-Worms:
Gewalt macht (Frauen) krank
in der Rheinhessen-Klinik Alzey

Hintergründe und Auswirkungen häuslicher Gewalt, geeignete Interventionsmöglichkeiten  vor Ort und die Vernetzung Beteiligter unterschiedlicher Professionen stand im Mittelpunkt der Fachtagung „Gewalt macht (Frauen) krank“,  im Tagungszentrum der Rheinhessen-Fachklinik in Alzey.

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Anlässlich des Internationalen Tages „Nein zu Gewalt an Frauen“ hatte der Runde Tisch gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen im Landkreis Alzey-Worms eingeladen, um das Hilfesystem in der Region bekannt zu machen und die Tätigkeitsfelder der interdisziplinären Zusammenarbeit darzustellen. 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterschiedlicher Professionen – therapeutische Fachkräfte, Ärztinnen und Ärzte, Mitarbeiter von Behörden, Polizei und der sozialen Beratung  –  nutzten die Möglichkeit zur Information, knüpften Kontakte und nahmen neue Impulse und Gedanken für die Tätigkeit mit betroffenen Frauen und auch Männern auf.

„Rund 35 Prozent der Frauen in Deutschland haben laut einer Studie bereits mindestens einmal einen gewalttätigen Übergriff erleben müssen, 15 Prozent der Frauen haben in einer Beziehung gelebt, die von Gewalt geprägt ist. Der runde Tisch gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen ist in unserem Landkreis eine wichtige Einrichtung, die Opfern häuslicher Gewalt Unterstützung und Schutz vor Ort anbietet“, betonte Kreisbeigeordneter Gerhard Seebald.

„Lange wurde häusliche Gewalt als Privatsache betrachtet. Mit dem Gewaltschutzgesetz, das im Jahr 2002 in Rheinland-Pfalz auf den Weg gebracht wurde, konnte ein Paradigmenwechsel vollzogen werden. Bei häuslicher Gewalt, die unabhängig von Alter, Bildungsstand oder Herkunft viele Frauen täglich erleben, handelt es sich nicht mehr um Familienstreitigkeiten, sondern um Straftaten, vor denen wir nicht die Augen verschließen dürfen“, so Gleichstellungsbeauftragte Katharina Nuß. Oft seien auch Kinder direkt oder indirekt von dieser Gewalt betroffen.

Fachvorträge zu den Themen „Medizinische Diagnostik und Hilfe für Gewaltopfer“ (Dr. Cleo Pickardt, Rechtsmedizin Mainz), „Trauma und Traumafolgestörungen“ (Dr. Brigitte Bosse, Traumainstitut Mainz)und „Hilfreiche Kontakte mit gewaltbetroffenen Frauen“, (Anette Diehl, Frauennotruf Mainz) boten die Grundlagen für einen regen Austausch während der Tagung.

Mitglieder des runden Tisches stellten anhand praktischer Beispiele das vernetzte Arbeiten in der Region vor.  Als Manko wurde erachtet, dass es im Landkreis Alzey- Worms kein Frauenhaus gibt und betroffene Frauen in die angrenzenden Landkreise und Städte ausweichen müssen. Ebenso schwierig ist die Erreichbarkeit der in Mainz ansässigen Stelle für Täterarbeit – die Außenstelle Alzey ist dem Sparstift zum Opfer gefallen, was sich negativ auf die Arbeit vor Ort auswirkt. „Hier besteht dringender Verbesserungsbedarf“, waren sich alle Teilnehmenden einig.

Unterlagen zur Fachtagung zum Download:

Broschüre „Blick dahinter“ – Häusliche Gewalt gegen Frauen zum download: Broschuere Blick dahinter

Flyer der Universitätsmedizin Mainz: Flyer_AMBULANZ_ Frauen

PDF zum Vortrag von Anette Diehl (Frauennotruf Mainz): Gewalt_macht_krank_Alzey_ 2015

PDF zum Vortrag von Dr. Brigitte Bosse: Fachtagung_Alzey_2015_11_26

Empfehlung von Frau Dr. Bosse: Filme zum Thema Trauma:

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Die Filme können kostenlos heruntergeladen werden bei der:

 

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c/o Rechtsanwälte Brunner, Liesenborghs & Partner
Stadtstraße 23 | 79104 Freiburg
Telefon: 089 23249170
www.e-dietrich-stiftung.de

Weitere Informationen: http://rigg.rlp.de/index.php?id=53724

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Weben – Fäden verbinden

altes Handwerk – neu entdecken

Der fein herausgeputzte und zum samstäglichen Kerbe-Mittagessen in die Gemeindehalle eilende junge Mann hält plötzlich inne, ein Bild aus vergangener Zeit blitzt in seinem Kopf auf. Eine Momentaufnahme, zeitlupenversetzt um ein paar Jahrzehnte zurück fühlt er sich in die Vergangenheit bebeamt.  Natürlich kennt er die Frauen aus dem Ort, auch die alten Frauen, aber so interessiert wie sie nun um den Webstuhl von Margit Doerwald stehen, hat er sie noch nie wahrgenommen und erlebt. weben1Da passiert doch etwas, da ist etwas Neues! Nur was? Die alten Frauen aus dem Dorf, auch sie fein für die Kerb herausgeputzt, nicken nachdenklich mit dem Kopf, sie erinnern sich an frühere Zeiten, „jajaja, so war es damals, das habe ich auch gemacht, das habe ich sehr oft machen müssen!“

weben2Und der eilige junge Mann hält inne, bleibt stehen, stellt sich dazu und hört aufmerksam zu. Die Frauen freuen sich, Margit Doerwald am Webstuhl sitzen zu sehen und ihr bei der Webarbeit zuschauen zu können.

Erinnerung kommt bei ihnen auf. Sie fangen an zu erzählen und vergessen schlichtweg, sich zu setzen. Sie blühen auf in ihrer Erinnerung, bleiben auf ihren Stock gestützt und fangen nach und nach an zu sprechen. Vertrauen baut sich auf und ist schwebt  im Raum. Der Webstuhl ist das Medium.

weben3Margit Doerwald ist eine begnadete Gesprächsführerin. Auf Grund ihrer 30-jährigen Berufserfahrung als Diplom-Pflegefachfrau in der Psychiatrie weiß sie, die Erinnerung in den Menschen zu wecken. Und die Frauen setzen sich neben sie an den Webstuhl und erzählen aus ihrer Zeit, während Margit Doerwald das Schiffchen hin und her bewegt, die Kettfäden nachspannt, auch die mittlerweile anderen jungen Besucher in das Geschehen einbindet. Sie spricht laut aus, was sie gerade tut. Ihre Worte und ihre Handlungen vermitteln auf verständliche und begriffliche Art das Geschehen um den Webstuhl. Sie verwendet zwar fremde, nie gehörte Begriffe aus einer anderen, aus einer alten Zeit, sie benutzt Worte für Handgriffe, die den jungen Leuten fremd sind. Aber Alt und Jung kommen ins Gespräch. Ja, offen und ehrlich gesagt, wer hat wann zum letzten Mal einen Webstuhl in Aktion und nicht nur im Museum gesehen? Einen Webstuhl mit einer ausgebildeten Weberin! Margit Doerwald ist Webergesellin. Mit 60 Jahren hat sie den Gesellenbrief gemacht und  sie strebt noch ihren Meister an. Es gibt es tatsächlich noch das alte Handwerk „Weben“! Es wird noch  – oder besser gesagt – wieder gelehrt. Und Margit Doerwald überzeugt die Zuschauer von diesem alten Handwerk mit Wort und Tat.

„Tag für Tag machst Du mehr als tausend Handgriffe mit Deinen Händen. Du machst sie automatisch. Ohne sie kannst Du nicht leben. Also sei gut zu Deinen eigenen Händen und gönne ihnen ab und zu einen kleinen Luxus und ein herzliches Dankeschön.“

weben4Diese Worte von Margit Doerwald beinhalten eine zweifache Aufforderung: die persönliche an den potentiellen Nutzer und die gesellschaftliche an den möglichen Käufer. Der Luxus ist ein schönes, außergewöhnliches Hand-Tuch. Schön im Material. Gewebt aus reiner Baumwolle. Weich und warm und saugfähig. Schön in den Farben: lupenreines Baumwollweiß oder farbig wie TausendundeineNacht, je nachdem wie Margit Doerwald den Webstuhl in seinen Kettfäden vorbereitet hat. Die Handtücher bereiten Freude beim Anschauen und vermitteln das Gefühl von Glück eines gelungenen Tagwerks, nicht nur am Abend, wenn man sich zum letzten Mal vor dem Zubettgehen die Hände wäscht sondern schon während des gesamten Tages. Kommt Nostalgie auf? Nein, das gesellschaftliche Anliegen von Margit Doerwald ist, über die erlernte Handwerkskunst einen Beitrag zugunsten der gesellschaftlich benachteiligten muslimischen Mädchen und jungen Frauen aus dem Hohen Norden von Kamerun zu leisten. Sie ist beseelt von der Idee, diesen lernwilligen Frauen den  Schulbesuch zu ermöglichen, damit sie sich die Basis für Bildung, nämlich Lesen, Schreiben und Rechnen, aneignen können und dadurch den ewigen Kreislauf der gesellschaftlichen Unterdrückung wenigstens für sich selbst unterbrechen. Deswegen webt und webt und webt Margit Doerwald Reihe um Reihe, man sieht das Handtuch wachsen und weiß spätestens beim Kauf desselben, wie viel Zeit zu seiner Fertigung nötig ist. weben5Margit Doerwald spendet den Erlös aus dem Verkauf der gewebten  Gewerke – darunter sind auch Schals, Stolen Tischläufer, kleine Taschen –  vollständig zugunsten des Alphabetisierungsprojekts von afemdi-projekte Deutschland e.V.
In der Tat, Fäden verbinden. Der eilige junge Mann hat sich Zeit zum Schauen und Zuhören genommen. Er war für eine geraume Zeit in eine andere Welt eingetaucht, für ihn war die Zeit ein wenig stehen geblieben, er hat kommuniziert und Erlebnisse geteilt,  und  er hat – lies und staune –  ein Handtuch für seine Mutter zum Muttertag gekauft. Danke.

Veranstaltungshinweis:
Am Wochenende des 23. und 24.5.2015 ebenso am Wochenende des 30. und 31.Mai 2015 jeweils von 11 bis 18 Uhr veranstaltet afemdi-projekte Deutschland e.V. einen Basar, auf dem Linnen aus den Aussteuertruhen der Groß- und Urgroßmuttergeneration, nämlich die allseits bekannten in der Gerstenkornwebtechnik gewebten Handtücher und die in der Leinwandbindung gewebten Bettücher, auch ein über 100 Jahre altes Bettjäckchen mit Spitzen und Litzenbesatz nicht nur gezeigt sondern auch zum Verkauf  zugunsten des Alphabetisierungsprojektes angeboten werden. Auch wird es einige Überraschungen geben.

Text und Bilder: Elke Scheiner, afemdi-projekte Deutschland e.V., www.afemdi-deutschland.de

„Kann denn Bildung Sünde sein?“

Der Name „Boko Haram“ wird mit „Bildung ist Sünde“ übersetzt.

Vortrag am Mittwoch, den 27.5. 2015 Mai um 18.00 Uhr
im Rathaus Mainz, Raum Haifa

Rebecca Bitrus, eine afrikanische Lehrerin, arbeitet in dem von Boko Haram umkämpften Gebiet von Maiduguri/ Nigeria. Sie steht in Kontakt mit der Pfarrerin Renate Ellmenreich aus Mainz, die als Missionarin im Nordosten von Nigeria 5 Jahre lang gearbeitet und viele Schulen gegründet hat.

Rebecca Bitrus ist von „Widows Care e.V“ nach Mainz eingeladen worden. Sie hat ein umfangreiches Programm für ihren Aufenthalt und ihren Auftrag, Menschen in aller Welt, auch hier in Rheinland-Pfalz, über die schwierige politische Lage zu informieren und sie für Hilfsmöglichkeiten zugunsten der rechtlosen Witwen und Waisen zu sensibilisieren.

Frau Ellmenreich und sieben weitere Pfarrerinnen aus Mainz haben den Verein „Widows Care e.V“ gegründet, um die Witwen und Waisen im Nordosten von Nigeria dabei zu unterstützen, das blanke Überleben zu meistern und eine Perspektive für die Zukunft zu finden.

Die politische Lage um Maiduguri in Nigeria ist mit der Situation im Hohen Norden von Kamerun, konkret um Maroua, wo sich die von afemdi-projekte Deutschland e.V.  unterstützten 22 muslimischen Stipendiatinnen und die 250 muslimischen Alphabetisierungsfrauen befinden, vergleichbar. Die von Boko Haram überfallenen Dörfer sind fast menschenleer; Männer werden getötet, gebärfähige Frauen werden verschleppt. Die Dörfer sind niedergebrannt, die Lebensmittelvorräte sind gestohlen. Hilfe seitens des Staates gibt es nicht. Die Witwen und Waisen sind auf sich selbst gestellt und benötigen die Unterstützung der Weltgemeinschaft.

Sie sind zu dem Vortrag herzlich eingeladen. Sie haben die Möglichkeit, sich aus erster Hand zu informieren. Nehmen Sie diese Chance in Ihrem eigenen Interesse wahr  und geben Sie diese Information an Interessierte weiter. Sie unterstützen mit Ihrer Anwesenheit und Ihrem Engagement die Öffentlichkeitsarbeit von „Widows Care e.V“   und das Problembewusstsein in unserer Gesellschaft bezüglich einer von der nigerianischen Regierung vernachlässigten  Personengruppe. Die verschleppten 200 meist christlichen Schülerinnen von Chibok sind immer noch nicht von der Regierung befreit worden! Es gilt ein Zeichen zugunsten der entrechteten und wehrlosen Witwen und Waisen zu setzen. Auch Sie können hierzu mit Ihrer Anwesenheit bei dem Vortrag von Rebecca Bitrus beitragen.
Rebecca Bitrus spricht in englischer Sprache; eine Dolmetscherin von engagement global ist anwesend.
Der Eintritt ist frei.

Elke Scheiner für afemdi-projekte Deutschland e.V.

Einladung zum nächsten Treffen

fia2015Liebe Frauen,

es ist soweit: Unser Programmheft zur Veranstaltungsreihe „Frauen in Aktion“ ist im Druck, sodass wir Sie/euch sehr herzlich einladen zur Präsentation des Programms am

Dienstag, 24.02.2015 – 18.00 Uhr
Sitzungssaal 121, Kreisverwaltung Alzey, 1.Stock
Eingang Hexenbleiche (Zulassungsstelle)

An diesem Abend wird auch die Presse eingeladen und es besteht die Gelegenheit die Programmhefte mitzunehmen und vor Ort zu verteilen. Gemeinsam ist es uns wieder gelungen ein sehr umfangreiches und buntes Programm zusammenzustellen. In diesem Jahr zieht sich das Thema „FrauenGesundheit“ wie ein roter Faden durch die Veranstaltung über das ganze Jahr hinweg. Zeitgleich zur Veröffentlichung des Programmheftes sind wir auch online vertreten unter www.frauen-in-aktion.de.

Wir hoffen, dass Sie bei der Präsentation dabei sein können und freuen uns auf Ihr kommen.

Herzliche Grüße aus dem Frauenbüro