100 Jahre Arbeiterwohlfahrt – ein Grund zum Feiern

Im Dezember 1919 gründete die Sozialistin Marie Juchacz die Arbeiterwohlfahrt.  Die akute Not war nach den Kriegsjahren groß. Viele kriegsgeschädigte Menschen, Kinder und Frauen waren bitterarm und ohne jede Unterstützung.

Marie Juchacz organisierte Suppenküchen, Nähstuben, Beratungsstellen, richtete eine Wohlfahrtsschule ein und war Abgeordnete in der Weimarer Nationalversammlung. Ein Novum. Denn das Frauenwahlrecht wurde auch von Marie Juchacz und allen Widrigkeiten  zum Trotz hart erkämpft.

Neben ihren politischen Ämtern baute sie binnen eines Jahrzehntes die AWO zu einer landesweiten Organisation aus. Sie rekrutierte einhunderttausend Helfer*innen und unterstützte zwanzig Millionen Menschen. Das war eine unglaubliche Leistung.

Heute gehört die AWO zu den großen Wohlfahrtsverbänden in der BRD.

Was zwischen den dreissiger Jahren und heute sowohl im ereignisreichen Leben von Marie Juchacz  als auch in der Organisation passiert ist, kann man am 16.3. auf dem Bauernmarkt Huth in der Herrmannstraße ab 8 Uhr morgens am AWO Stand erfahren. Neben einem leckeren Butterbrot und kleinen Überraschungen können AWO Brote à 500 Gramm  erworben werden.

Im Rahmen der Reihe Kaffee-Kuchen-Kino zeigt das AWO Seniorenzentrum, am 28.3.2019 um 14:30 Uhr, in Kooperation mit dem Balikino Alzey das Dokudrama. „Die Hälfte der Welt gehört uns“. Vier Frauen, vier unterschiedliche Biographien, vier Rebellinnen stellen sich an die Spitze des Kampfes für das Frauenwahlrecht.

Die Sozialistin Marie Juchacz, Gründerin der AWO, die Bürgerrechtlerin Emmeline Pankhurst aus England, die Journalistin Marguerite Durand aus Frankreich und die deutsche Juristin Anita Augspurg setzten sich Häme und  Inhaftierung aus, um für Freiheit, Gleichberechtigung und Mitbestimmung zu kämpfen. Unbeirrt verfolgten sie ihr Ziel: Das Frauenwahlrecht.

Eindringlich stellt die Regisseurin die Frauen neben einander, arbeitet Unterschiede und Gemeinsamkeiten heraus und lässt uns durch ein Zeitfenster blicken, in dem Frauen Menschen zweiter Klasse waren.

Gleichstellungsbeauftragte Katharina Nuss hat die Schirmherrschaft übernommen.

Anmeldungen für das Balikino werden unter der Telefonnummer: 0172 676 37 17 entgegen genommen.

Die Hälfte der Welt gehört uns – Trailer deutsch from gebrueder beetz filmproduktion on Vimeo.

 

Impulsabend: Damenwahl

Herzliche Einladung

100 Jahre Frauenwahlrecht 19. Februar 1919: Weimarer Nationalversammlung: Marie Juchacz (1879 – 1956) Der 19. Februar 1919 zählt zu den denkwürdigen Tagen der deutschen Parlamentsgeschichte und ist ein historisch bedeutsames Datum für Frauen. Mit Marie Juchacz wird zum ersten Mal in einem deutschen Parlament eine Frau als Abgeordnete „zum Wort aufgerufen“. Einen Monat zuvor war das Frauenwahlrecht Gesetz geworden. Marie Juchacz war eine von 41 Parlamen- tarierinnen bei 423 Abgeordneten der Weimarer Nationalversammlung. Zehn Monate nach ihrer Parlamentsrede gründete Marie Juchacz am 13. Dezember 1919 die Arbeiterwohlfahrt.

zum Impulsabend Damenwahl am

Dienstag, 19. Februar 2019, 19.00 Uhr
Eppelsheim, Bürgersaal (an der Sporthalle),
Albert-Schweitzer-Straße 6

Wir nehmen das historische Datum 19. Februar 1919 zum Anlass, mit aktiven und erfahrenen Politikerinnen und Frauen, die sich jetzt zu einer Kandidatur – vom Ortsgemeinderat bis zum Europaparlament – entschlossen haben, ins Gespräch zu kommen.

100 Jahre Frauenwahlrecht …. und noch immer sind in den politischen Gremien Frauen nicht ihrem Bevölkerungsanteil entsprechend mit 50 % vertreten und schließlich ist „halbe/halbe“ das erklärte Ziel.

Woran liegt das? Was hindert Frauen, sich politisch zu engagieren? Wie erleben Frauen politische Arbeit in den Gremien, auf welches Klima treffen sie dort und was wünschen sie sich? Wie vereinbaren sie Familie, Beruf und Politik? Was motiviert Frauen, bei den jetzt bevorstehenden Kommunal- und Europawahlen im Mai 2019 zu kandidieren? Wie kommen Frauen in Verbindung miteinander und was brauchen sie für ihre Netzwerke? Was möchten sie in die Politik einbringen, was möchten sie verändern und was heißt hier „Frauenpolitik“?….

Diesen und weiteren Fragen gehen wir mit unseren Gästen

  • Ute Balz, Kreistag;
  • Dr. Christiane Behm, Stadtrat Osthofen;
  • Dilan Düzgün, Stadtrat Alzey und Kreistag;
  • Waltraud Fahl, stellvertr. Kreisvorsitzende;
  • Ute Fillinger, Bürgermeisterin Bermersheim v.d.H, Fraktionsvorsitzende VG-Rat Alzey-Land;
  • Jennifer Fröhlich, Ortsgemeinde Hamm;
  • Corinne Herbst, Kandidatin Europaparlament;
  • Stephanie Jung, Fraktionsvorsitzende Stadtrat Alzey;
  • Elisabeth Kolb-Noack, Bürgermeisterin Dittelsheim-Heßloch und Kreistag;
  • Isabelle Merker, Ortsgemeinde Gau-Odernheim und Kreistag;
  • Nina Macher, Fraktionsvorsitzende Stadtrat Osthofen und VG-Rat Wonnegau,
  • Iris Peterek, Kandidatin Europaparlament;
  • Jaqueline Rehn, VG-Rat Eich und Bürgermeisterkandidatin Hamm;
  • Pia Schellhammer, MdL;
  • Elfriede Schmitt-Sieben, Bürgermeisterin Vendersheim;
  • Birgit Thörle, Ortsgemeinde Saulheim, Fraktionsvorsitzende VG-Rat Wörrstadt und Kreistag;

und Ihnen in lockeren Gesprächsrunden nach.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und einen interessanten, informativen und unterhaltsamen Abend, zu dem auch Herren willkommen sind.

Katharina Nuß (Gleichstellungsbeauftragte Landkreis Alzey-Worms) &
Ute Klenk-Kaufmann (Ortsbürgermeisterin  Eppelsheim)

Die Eppelsheimer Landfrauen sorgen für die Bewirtung mit rheinhessischen Tapas. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 15. Februar 2019 im Frauenbüro des Landkreises Alzey-Worms, 06731-4081251 oder frauenbuero@alzey-worms.de

Feministischer Block bei #Unteilbar

Eine Information des Deutschen Frauenrates

Der Deutsche Frauenrat hat den Aufruf zur Groß-Demonstration am 13. Oktober 2018 in Berlin  „#Unteilbar Solidarität statt Ausgrenzung – für eine offene und freie Gesellschaft“ mit vielen anderen Organisationen und Einzelpersonen erstunterzeichnet.

Für diese Veranstaltung wird ein Feministischen Block organisiert. Er steht unter dem Motto „Frauenrechte = Menschenrechte“ und soll der Ort sein, wo alle VerteidigerInnen von Frauenrechten und ihre UnterstützerInnen Präsenz zeigen können.

Den Aufruf finden Sie hier: https://www.frauenrat.de/wp-content/uploads/2018/09/Aufruf-Feministischer-Block-hoch.pdf

Helfen Sie mit, damit aus der groß geplanten Sache der demokratie-verteidigenden Zivilgesellschaft eine wirklich große Sache wird und Frauenrechte und Geschlechterdemokratie dabei hör- und sichtbar zur Sprache kommen.

Wir danken Ihnen fürs Mitmobilisieren und freuen uns über Ihre Verstärkung des Feministischen Blocks am 13.10.

„Der Zornige Kaktus 2018“: Stimmen Sie jetzt ab!

zum vierten Mal verleiht TERRE DES FEMMES (TDF) im August 2018 den „Zornigen Kaktus“ für besonders frauenfeindliche Werbung.

Innerhalb von 6 Wochen wurden dafür fast 100 Vorschläge eingereicht! Eine tolle Resonanz, die aber gleichzeitig zeigt, wie stark frauenfeindliche Werbung immer noch in unserer Gesellschaft verbreitet ist.

Die Expertinnen-Jury, bestehend aus Inge Bell (stellvertretende Vorstandsvorsitzende TDF), Christa Stolle (Bundesgeschäftsführerin) und den ehrenamtlichen Mitfrauen Kaja Holland und Astrid Warburg-Manthey, hat aus den zahlreichen Einsendungen drei preiswürdige Kandidaten ausgewählt.

Nun brauchen wir Ihre Unterstützung:
Bis zum 5. August haben Sie die Chance, sich für einen der drei Vorschläge auf der TDF-Homepage zu entscheiden.
Geben Sie Ihrem Favoriten Ihre Stimme und helfen Sie uns, die frauenfeindlichste Werbung für dieses Jahr zu ermitteln!

Wir freuen uns über Ihr Engagement.

Vielen Dank!

Wettbewerb „STARKE FRAUEN“ der Gedenkstätte KZ Osthofen

Im Rahmen der Ausstellung „NICHTS WAR VERGEBLICH“ – Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus

Für Jugendliche und Erwachsene – 24. Januar bis 6. April 2018

Zum Stichwort „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ fällt häufig der Name Sophie Scholl. Doch genau wie sie haben sich etliche andere Frauen ebenfalls der NS-Diktatur in den Weg gestellt und ihr Leben riskiert. All diesen tapferen und mutigen Frauen ist die Ausstellung „Nichts war vergeblich“ des Studienkreises Deutscher Widerstand 1933 -1945 e.V. gewidmet, die vom 24.1. – 29.4. 2018 in der Gedenkstätte zu sehen ist. Doch es gibt und gab zu allen Zeiten und in allen Regionen der Welt Beispiele, die vom unbeirrbaren Mut von Frauen zeugen. Die Ausstellung soll Ausgangspunkt sein, sich genau mit diesen Frauen auseinanderzusetzen und damit jeder einzelnen von ihnen ein eigenes kleines Denkmal zu setzen.

Wer kann teilnehmen?

Bewertet werden die Arbeiten in  2 Altersgruppen:
1) Jugendliche bis 18 Jahre
2) Erwachsene ab 18 Jahre

Was kann eingereicht werden?

Wissenschaftliche Arbeiten, literarische Texte, künstlerische Arbeiten (Bilder, Skulpturen, Collagen…), mediale Arbeiten (Filme, Hörspiele…) und alles was Ihnen/Euch zum Thema „Starke Frauen – damals und heute“ einfällt. Pro Teilnehmerin und Teilnehmer können max. 2 Beiträge eingereicht werden.

Was kann ich gewinnen?

Pro Altersgruppe gibt es einen 1., zwei 2. und drei 3. Preise (Sachpreise zwischen 50 und 200 €)

Wie werden die Beiträge bewertet und präsentiert?

Eine Fachjury bewertet die Beiträge und entscheidet über die Preise. Präsentiert werden die Arbeiten im Rahmen der Finissage zur Ausstellung am Sonntag, 29.4.2018, 15 Uhr in der Gedenkstätte KZ Osthofen.

Einsendeschluss 6. April 2018

Wo kann ich meine Arbeit hinschicken/abgeben?

NS-Dokumentationszentrum Rheinland-Pfalz/
Gedenkstätte KZ Osthofen
Ziegelhüttenweg 38
67574 Osthofen
Tel. 06243 91080
info@ns-dokuzentrum-rlp.de
http://www.gedenkstaette-osthofen-rlp.de

Außer dem Wettbewerbsbeitrag brauchen wir noch folgende Angaben:

Zum Beitrag:
Titel, Entstehungsort und -datum, kurze Beschreibung

Zur Teilnehmerin/zum Teilnehmer:
Name und Anschrift, E-Mail, Geburtstatum

Frauenbilder im Wandel der Zeit

Mittwoch, 28. Februar 2018, 18.00 Uhr
in der KZ- Gedenkstätte Osthofen:

Ein Bilder-Spaziergang durch die (Frauen) Geschichte der letzten 100 Jahre… mit Katharina Nuß, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises ALzey-Worms

Es werden verschiedene Etappen des vergangenen Jahrhunderts beleuchtet und die Lebensbedingungen von  Frauen in Familie, Beruf und Gesellschaft betrachtet, mit besonderem Augenmerk auf die Zeit des Nationalsozialismus. Die Errungenschaften der Frauenbewegung, die das Fundament unserer heutigen Lebenssituation sind, werden verdeutlicht am Wandel der „drei K` s – von Kinder- Küche- Kirche zu Karriere- Kohle- Kraftakt- Kreativität…“

Finanzielle Hilfen für Frauen in schwierigen Lebenslagen

Orientierungshilfe in schwierigen Lebenslagen und finanziellen Engpässen bietet die Internet-Datenbank „Finanzielle Hilfen für Frauen“ des Frauenministeriums. Hier finden sich zahlreiche Förderprogramme für Frauen, die in einer speziellen Lebenssituation Unterstützung brauchen, wie etwa bei Arbeitslosigkeit. Außerdem werden beispielsweise Förderangebote für Alleinerziehende, Migrantinnen und Frauen mit Behinderungen dargestellt. „Wir wollen mit unserem Angebot Frauen in Notsituationen unterstützen, indem wir ihnen online leicht zugängliche, umfassende Informationen zu den einzelnen Fördermöglichkeiten bieten. Denn manchmal ist das Problem nicht der Mangel an Unterstützungsangeboten, sondern das fehlende Wissen um diese Hilfen“ erklärt Frauenministerin Anne Spiegel. „Mir ist es ein großes Anliegen, Frauen in Not zur Seite zu stehen, damit sie wieder Perspektiven für ein finanziell unabhängiges Leben entwickeln können.“

Mit wenigen Klicks können sich Interessierte über rund 250 Förderprogramme der Europäischen Union (EU), des Bundes, des Landes Rheinland-Pfalz sowie von Banken und Stiftungen informieren. Auch Frauenorganisationen, Unternehmen, Vereine und Träger erfahren, wie und wo sie Projektfördermittel beantragen und Beratung finden können. Aktuell konnten zwanzig neue Förderprogramme in die Datenbank aufgenommen werden.

„Ein Blick in unsere aktualisierte Datenbank mit ihren neuen Förderprogrammen lohnt sich und kann das Leben vor allem von Frauen verbessern“, so Ministerin Spiegel.
Die Datenbank ist zu finden unter www.finanzielle-hilfen-fuer-frauen.rlp.de

MINISTERIUM FÜR FAMILIE, FRAUEN, JUGEND, INTEGRATION UND VERBRAUCHERSCHUTZ

„Frauenpolitik ist gesellschaftliches Kernthema“

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Frauenressort stärken

Die Stärkung der Frauenpolitik in Rheinland-Pfalz und deutliche Verbesserungen beim Sexualstrafrecht waren Themen der Frühjahrstagung der Landesarbeitsgemeinschaft der hauptamtlichen kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten aus Rheinland-Pfalz (LAG), die am 14. April 2016 im Sitzungssaal der Kreisverwaltung Alzey-Worms stattfand.

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Gastgeberin Katharina Nuß, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Alzey-Worms, freute sich über die große Zahl der Kolleginnen, die nach Alzey gekommen waren. Die Begrüßung der Gäste hatte Landrat Ernst Walter Görisch gerne übernommen. Der Kreischef betonte, dass sich gerade im Bereich der Verwaltung bei der Neubesetzung von Führungspositionen ein Wechsel hin zu qualifizierten Frauen entwickelt habe. Dies sei allerdings ein Prozess, der nicht von heute auf morgen umsetzbar sei. Trotz aller Bemühungen seien Frauen in den Gremien des Landkreises weiterhin unterrepräsentiert. Von einer 50-Prozent-Teilhabe sei man hier noch weit entfernt. Dieses Ziel zu erreichen sei eine gemeinsame gesellschaftliche Aufgabe. Landrat Görisch unterstrich die nach wie vor bestehende Notwendigkeit der Frauen- und Gleichstellungspolitik, sowohl auf kommunaler als auch auf Landes- und Bundesebene.

Die Wichtigkeit einer starken und eigenständigen Frauenpolitik in der künftigen Landesregierung betonen die LAG-Vertreterinnen in einem Schreiben an Ministerpräsidentin Malu Dreyer. „Wir fordern eine deutliche Stärkung des Frauenressorts und mehr Engagement für die Themenbereiche Frauen und Arbeit, Entgeltgleichheit und politische Partizipation. Wir müssen erneut in die Diskussion um ein Paritégesetz bei Kommunalwahlen einsteigen und auch die Situation der kommunalen Frauenbüros optimieren“, betont Katharina Nuß. Die in allen kreisfreien Städten und Landkreisen gebotene personelle und finanzielle Minimalausstattung reiche bei weitem nicht aus, um den Anforderungen gerecht zu werden. Hier habe es die Landespolitik in den vergangenen Jahren versäumt, die Kommunen an die Pflichtaufgabe der Gleichstellung von Frauen und Männern zu erinnern.

Mit Sorge betrachte die LAG zudem, dass Frauenpolitik immer mehr einer Vielfaltspolitik untergeordnet werde. „Frau sein ist kein beliebiges Diskriminierungsmerkmal im Katalog des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes und Frauenpolitik ist auch keine Unterkategorie der Familienpolitik“, so die einhellige Meinung.

Einstimmig beschlossen die LAG-Mitglieder eine Stellungnahme zum Themenreich sexualisierte Gewalt an Frauen zu erarbeiten  und diese an alle rheinland-pfälzischen Bundestagsabgeordneten zu schicken, um an die Verantwortung zur Schaffung eines deutlich verbesserten Sexualstrafrechtes zu erinnern. Hier die Stellungnahme zum download: Stellungnahme_LAG_Frauenbeauftragte_RLP_Gewalt_an_Frauen_14.4.16

Turnusmäßig neu gewählt wurden im Rahmen der Sitzung die Sprecherinnen der LAG. Wiedergewählt wurden Birgit Löwer, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Frankenthal, und Eva Weickart, Frauenbeauftragte der Landeshauptstadt Mainz. Neugewählt wurden Manuela Hansel, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Mainz-Bingen, Evi Julier, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Landau, Gabriele Mickasch, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Koblenz, und Beate Ullwer, Gleichstellungsbeauftragte des Westerwaldkreises.

www.frauenbeauftragte-rlp.de